Musiker

Karl Godejohann arbeitet seit 1980 als freiberuflicher Schlagzeuger und spielte im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Bands (u.a. ALTE LEIDENSCHAFTEN, REICHLICH WEIBLICH, DIE KONFERENZ) Clubkonzerte und auf vielen Jazzfestivals im In- und Ausland (u.a. Jazzfest Berlin, New Jazz Festival Moers, Jazz a Mulhouse, North Sea Jazzfestival Den Haag, Leverkusener Jazztage, Int. Jazzfestival Kopenhagen).

'Rampenlyrik', ein SPRECH:MUSIK Projekt (Indira Heidemann & Karl Godejohann), 31.08.2014
© Jürgen Rehrmann

Zahlreiche CD- Produktionen und TV- und Rundfunkbeiträge. Preisträger u.a. des ’Stadtmusik Wettbewerbs’ des WDR/ Köln und des ’Westfalen Jazz’ Festivals/ Münster. Engagements als Schauspielmusikkomponist und Theatermusiker. Kurator/ Produzent multimedialer Projekte (SPACE HOTEL, ZOOM- LA MUSIQUE EN SECRET, JAHNPLATZ KANTATE).

Über viele Jahre intensive Beschäftigung mit der Verbindung von akustischem Schlagzeug und elektronischen Sounds. Aktuell viele schöne Konzerte mit dem Trio KORDES- TETZLAFF- GODEJOHANN und spezielle Performances mit den MINUTE MASTERS und HEIDEMANN & GODEJOHANN.

Aktuelle Projekte:

KORDES- TETZLAFF- GODEJOHANN
Olaf Kordes
Piano
Wolfgang Tetzlaff
Kontrabass
Karl Godejohann
Schlagzeug

2006 anlässlich der Wiederaufführung der ’Easter Suite’ von Oscar Peterson auf Initiative des Bielefelder Pianisten Olaf Kordes gegründet, tourt dieses Trio aktuell mit verschiedenen Programmen äußerst erfolgreich durch Deutschland, die Schweiz und Österreich. Neben der Einspielung der ’Easter Suite’- der einzigen auf CD erhältlichen Version dieses Werkes von Oscar Peterson- wurden in den letzten Jahren noch die CDs ’Salute To Bach’, ’My Heart Belongs to…’ und aktuell ’heimlich, still und leise’ veröffentlicht. Letztere war Anfang 2017 für die Bestenliste des ’Preises der deutschen Schallplattenkritik’ nominiert.

Weitere, ausführlichere Informationen gibt es auf der Website www.ktg-trio.de.

MINUTE MASTERS
Pumpernickel und Berliner Luft- ostwestfälische Eleganz und hauptstädtische Risikobereitschaft.
Die MeisterInnen der ’Kurzen Form’ spielen auf- wenn nötig, auch ein bisschen länger… alles kann, alles darf, alles muss- oder: wenn zwei sich freuen, streitet die Dritte… .
’In Situ’ entstehen musikalische Miniaturen, Fabeln und Geschichten jenseits aller stilistischen Grenzen- vieldeutig, einleuchtend, aufreibend oder zum Heulen schön.

Katie LaVoix
Gesang, Instant Storytelling/ Poetry (Berlin)
Andreas Kaling
Bass- Saxophon, Bass- Klarinette, Electronics (Bielefeld)
Karl Godejohann
Schlagzeug (Bielefeld)

 

Katie LaVoix

Die Sängerin, Komponistin und Texterin wurde einem breiteren Publikum als Songwriterin und Frontfrau der Berliner Brass Band BEAT’N BLOW bekannt, der sie seit 2002 angehört.
Nachdem sie sich ihre Street Credibility auf unzähligen niedersächsischen Jugendzentrumsbühnen erworben hatte, startete sie ihre professionelle Karriere mit 27 Jahren – einem Alter, in dem für viele ihrer Vorbilder der letzte Vorhang bereits gefallen war.
Zu keinem Zeitpunkt mochte sie ihren Ausdrucksreichtum an die Festlegung auf einen einzigen Musikstil verschwenden und ließ sich also über die Jahre ganz unbeirrt in so scheinbar unterschiedlichen Bereichen wie Improvisierter Musik, Free Jazz, Swing, Soul, Reggae, Funk, Hip Hop, House, Lounge und Theater- und Filmmusik aus. Auch textet sie nach Gusto auf Deutsch wie Englisch – mindestens…
Dabei sind bis jetzt weit über zwanzig Tonträger mit verschiedenen Ensembles veröffentlicht und viele internationale Tourneen in ganz Europa, Russland und Indien unternommen worden. Für ihre Arbeiten wurde sie mit in- und ausländischen Preisen ausgezeichnet.
Frau LaVoix ist in Berlin- Charlottenburg zu Hause.

Andreas Kaling

Andreas Kaling (*1960 in Münster) ist einer der wenigen Saxophonisten, die sich ganz auf das Bass-Saxophon konzentriert haben.
Seit 2000 bedient er diesen wahren „Behemoth“ der Saxophonfamilie fast ausschließlich. Seit 2008 Mitglied von DEEP SCHROTT, dem einzigen Bass-Saxophon-Quartet des Universums. (4 CDs, zahlreiche Tourneen u.a. in Afrika). Seit 1994 Leptophonics Saxophon Duo (4 CDs). 2012 und 2014 Veröffentlichung seiner beiden Bass-Saxophon-Solo-CD’s auf JazzHausMusik. Seit 2015 Duo mit der Tänzerin und Choreographin Christine Grunert. Seit 2017 Duo mit dem akustischen Gitarristen Reinhold Westerheide, welches durch wechselnde Schlagzeuger und Percussionisten ergänzt wird. In weiteren Bands spielt und spielte Andreas Kaling mit Louis Sclavis, Michel Godard, Mattis Kleppen, Kostas Theodoru, Etienne Nillesen, Matthias Muche, Sebastian Gramss, Dirk-Peter Kölsch, Thorsten Drücker, Xu Fengxia, Laura Robles, Shishani Vranckx, Bodek Janke, Georg Glasl, Wolfgang Schliemann, Dirk Marwedel, Ulrich Phillip, Thomas Lehn, Erhard Hirt, Jörg Huke, Katie LaVoix, Peter Kahlenborn, Frank Wingold, Stephan Schulze, Sebastian Räther, Satoko Fujii, Natsuki Tamura, Luise Volkmann, Meret Becker, Frank Schulte, Ray Anderson, Barbara Buchholz, u.a. Vor seiner Zeit als Bass-Saxophonist war er als Tenor,- und Sopran-Saxophonist Gründungsmitglied der legendären Band „ALTE LEIDENSCHAFTEN“. Zusammen mit Karl Godejohann und Uwe Niepel spielte das Trio auf allen großen Festivals im In- und Ausland und veröffentlichte 3 CD’s.

Karl Godejohann

Karl Godejohann arbeitet seit 1980 als freiberuflicher Schlagzeuger und spielte im Laufe der Zeit mit den unterschiedlichsten Bands (u.a. ALTE LEIDENSCHAFTEN, REICHLICH WEIBLICH, DIE KONFERENZ) Clubkonzerte und auf vielen Jazzfestivals im In- und Ausland (u.a. Jazzfest Berlin, New Jazz Festival Moers, Jazz a Mulhouse, North Sea Jazzfestival Den Haag, Leverkusener Jazztage, Int. Jazzfestival Kopenhagen). Zahlreiche CD- Produktionen und TV- und Rundfunkbeiträge. Preisträger u.a. des ’Stadtmusik Wettbewerbs’ des WDR/ Köln und des ’Westfalen Jazz’ Festivals/ Münster. Engagements als Schauspielmusikkomponist und Theatermusiker. Kurator/ Produzent multimedialer Projekte (SPACE HOTEL, ZOOM- LA MUSIQUE EN SECRET, JAHNPLATZ KANTATE). Über viele Jahre intensive Beschäftigung mit der Verbindung von akustischem Schlagzeug und elektronischen Sounds. Aktuell viele schöne Konzerte mit dem Trio KORDES- TETZLAFF- GODEJOHANN und spezielle Performances mit den MINUTE MASTERS und HEIDEMANN & GODEJOHANN.

HEIDEMANN & GODEJOHANN
IndiraKarl‚Blumen pflücken mit Indira‘
Godejohann spielt Schlagzeug und Heidemann erledigt den Rest.
Gedichte von Rilke, Erhardt, Kaleko, Busch, Morgenstern, Kästner, Jandl, …. aber ganz anders.

Dieses SPRECH:MUSIK Projekt, 2012 entstanden, sucht und findet, entschieden subjektiv, die Perlen der deutschen Lyrik des zwanzigsten und einundzwanzigsten Jahrhunderts. Liebevoll geschreddert oder gnadenlos poliert entstehen so neue und faszinierende Deutungen dieser wunderbaren Gedichte.

Indira Heidemann
Stimme
Karl Godejohann
Schlagzeug, Samples

Indira Heidemann

Geboren 1977, Theaterfrau in Bielefeld

Wurde um das Jahr 2000 herum von der Gewissheit befallen, dass es ohne Theater wohl nicht gehen würde. Hat ab 2003 – zunächst für zwei Jahre auf Probe – im Theaterlabor (einem freien Theater in Bielefeld) als Schauspielerin, Theaterpädagogin und Organisatorin gearbeitet, ist danach als Mitbetreiberin und Ensemblemitglied fest in das Künstlerteam eingestiegen. Hat in den folgenden fünf Jahren furchtbar viele Sachen gemacht. Seit 2010 frei. Macht, was sie will, davon (immer noch) viel. Gern gesehene Gastschauspielerin, Theaterpädagogin und Regisseurin in allen freien Theatern dieser Stadt.
Hat 2012 ein SPRECH:MUSIK Projekt mit Karl Godejohann erarbeitet, das sich spielt wie Blumen pflücken.

Karl Godejohann

Geboren 1955, Schlagzeuger, Klangforscher in Bielefeld

Jazzbands: Reichlich Weiblich, Alte Leidenschaften, Die Konferenz, Die Erben u.a.. Jazzfestivals: Moers, Berlin, Leverkusen, Mulhouse, Kopenhagen u.a.. Auszeichnungen: Stadtmusik des WDR, Westfalen Jazz. Aktuell viele Konzerte mit dem Trio Kordes-Tetzlaff-Godejohann. Theatermusik mit dem Theaterlabor/ Bielefeld: Kamikaze, Double, Honka Dori. Künstlerische Leitung für das Kulturamt Bielefeld: Space Hotel, Jahnplatz Kantate… und vieles mehr.
Und von Zeit zu Zeit: Blumen pflücken mit Indira Heidemann.

SOLOPERFORMANCES
La Danse Du Corbeau 28.04.2018 La Danse Du Corbeau 28.04.2018La Danse Du Corbeau, Bielefeld 28.04.2018

Projektarchiv (Auswahl):

TAUSEND NACKTE MÖNCHE
The Music Of Thelonious Monk
’Skurril’ und ’verschroben’ sind noch die nettesten Attribute, die dem Pianisten Thelonious Monk (1917- 1982) zu Lebzeiten zugeschrieben wurden. Gleichzeitig geht von seiner Musik eine einzigartige Faszination aus, die schon viele Jazzmusiker zur Bearbeitung seiner Kompositionen angeregt hat.
Seit 2004 haben sich auch Matthias Muche (Köln)/ Posaune, Andreas Kaling (Bielefeld)/ Saxophone, Matthias Wilhelm (Detmold)/ Tuba und Karl Godejohann (Bielefeld)/ Schlagzeug diesem Abenteuer leidenschaftlich verschrieben und kommen dabei ganz ohne Harmonieinstrument aus.
’Brassband Grooves’ verschmelzen mit exstatischen ’Sun Ra- Exzessen’, lösen sich in entspanntem Swing auf oder machen einer subtilen Improvisation Platz – spannend also und auf jeden Fall unterhaltsam!
<

DIE KONFERENZ jazz moderne:
(2002- 2007)
„Frisch, einfallsreich und erfreulich klischeefrei.“ (Peter Schulze/ Jazzfest Berlin)

Uwe Niepel
Gitarre, Samples, Kompositionen
Veit Lange
Tenorsax, Bassklarinette
Hartmut Kracht
Kontrabass, Bassgitarre
Karl Godejohann
Schlagzeug, Samples

Ein Jazzquartett beschäftigt sich mit den Mikroklangwelten aktueller Wetterberichte, bisher unentdeckten phonetischen Parallelen zwischen Vogelparks und Kindertagesstätten, der Obertonstruktur von Garagentoren und den rhythmischen Mysterien eines Interviews mit Charles Mingus… all played live – no overdubs!
Festivals: Jazzfest Berlin 2004, Jazztage Hamburg 2004, Stuttgarter Jazztage 2004, Int. Jazzfestival Münster 2005, Leverkusener Jazztage 2006,  Int. Jazzfestival ’Jazz of Europe’ 2006 in Herford, JOE- Festival Essen 2007.
Zahlreiche Radio- und Fernsehfeatures (u.a. WDR, NDR, SWR, Deutsche Welle) und Zeitschriftenartikel (u.a. Portrait in der ’Jazzthetik’, Ausgabe 02/2006).
CD: ’Le Premier Rapport’ (NRW Records 3027) (2006)


 

ALTE LEIDENSCHAFTEN
(1986-1994)
Die Gruppe ALTE LEIDENSCHAFTEN experimentierte ab Mitte der 80er Jahre als eine der ersten Gruppen in der deutschen Jazzszene erfolgreich mit Computern als `Spielpartnern´ und entwickelte dies zu ihrem Markenzeichen.

Das Trio mit den drei Bielefelder Musikern Uwe Niepel (Git, Samples), Andreas Kaling (Saxophone) und Karl Godejohann (Schlagzeug, Samples) war Preisträger des `Stadtmusikwettbewerbs´ des WDR und wurde bald danach zu großen europäischen Jazzfestivals (Jazzfest Berlin, Leverkusener Jazztage, Int. Jazzfestival Copenhagen, Jazzfestival Mulhouse, Jazzfestival Vilshofen etc.) eingeladen. Nach vielen Auftritten in Deutschland und im angrenzenden Ausland, der Produktion dreier CDs (u.a. mit dem amerikanischen Posaunisten Ray Anderson) und verschiedener Fernseh- und Radioproduktionen endete diese Ära am 13.3.1994 mit einem letzten Konzert im `Bunker Ulmenwall’.
Der Zauber der zeitlosen Hits `Schweine im Weltall´, `Jonny zahlt Cash´ und `Alpenvollrauschsymphonie´ ist allerdings bis heute äußerst lebendig… .

 

JAHNPLATZ – KANTATE
:die ultimative Bielefeld – Beschwörung (23.01.2010)
Eine multimediale 360° Inszenierung

Quadrophonisch aufgezeichnete O-Töne aus der Bielefelder Stadtlandschaft, zu musikalischen Portraits entwickelt und im Rahmen einer Audio-Surround Anordnung den Zuhörern präsentiert. Dazu einzigartige Fakten aus der Bielefelder Stadtgeschichte, ergänzt um aktuelle literarische Beobachtungen und bebildert mit ‘live‘ produzierten Illustrationen.

Eine ganz besondere und alle Sinne bereichernde Form der Auseinandersetzung mit der (Heimat-) Stadt Bielefeld.

Idee/ Künstlerische Leitung/ Produktion
Karl Godejohann
Musikkomposition: ’ZOOM REVISITED’
Uwe Niepel
Live-Painting, Projektionen
Pedda Borowski
Barbara Buchholz
Theremin
Willem Schulz
Cello
Uwe Niepel
Gitarre
Matthias Klause-Gauster
Piano
Kurt Studenroth
Klarinette & Saxophone
Edith Murasova
Mezzosopran
Karl Godejohann
Schlagzeug
Textredaktion, Autor, Sprecher
Volker Backes
Poetry Slam
Mischael Sarim Verollet
Sprecher
Helmuth Westhausser
Sprecherin (’Platt’)
Helene Pankoke
Telefonstatements
Werner Hansch, Dr. Michael Vesper, Ingolf Lück,
Prof. Hartmut von Hentig, Christina Rau
Fotos
Sven Nieder
Livesound
Erhard Kanicki
Lichttechnik
Jost Jacobfeuerborn
Audiotechnik
Uli Borgards

Im Auftrag von: ’Kulturamt Bielefeld’
Koordination: Rainer Schürmann

THEATERLABOR
DOUBLE (2006 & 2007)
( eine Produktion des Theaterlabors / Bielefeld )

Eine theatrale Recherche von Ismael Ivo und Siegmar Schröder

DOUBLE ist eine Inszenierung im Grenzbereich zwischen Tanz und Theater, die sich mit dem Werk des französischen Theatervisionärs Antonin Artaud auseinandersetzt.
Basierend auf einem unveröffentlichen Konzept von Heiner Müller nähert sich die Inszenierung Antonin Artaud und seinen extremen künstlerischen Positionen und Visionen.
DOUBLE erzählt in assoziativen Bildern vom Kampf gegen die Unterdrückung des Körpers und dessen Ausbeutung durch religiöse Ideen und Ideologien sowie von der Suche nach einem Weg, Würde und Wahrhaftigkeit zurück zu erlangen.

Choreographie
Ismael Ivo
Regie
Siegmar Schröder
Darsteller
Thomas Berend, Michael Grunert, Indira Heidemann, Karin Wedeking
TänzerInnen
Britta Gemmer, Sahra Huby, Fornier Ortiz Bedoya, Davide Sportelli, Gianluca Passeri
Musik
Karl Godejohann (Schlagzeug & Samples), Willem Schulz (Cello & Electronics)


THE LAST HOURS – A COLLABORATION! (Prag 2006)

Farma v jeskyni (CZ)
Teatr ZAR (PL)
Theaterlabor (D)

Eine theatrale Auseinandersetzung mit Reinhard Heydrich (1904 – 1942, SS- Obergruppenführer) – einem der entscheidenden Vorbereiter der sog. ’Endlösung der Judenfrage’ im 3. Reich. Er war berüchtigt als ’Der Schlachter von Prag’ und starb am 4. Juni 1942 an den Folgen eines Attentates tschechischer Widerstandskämpfer. In der Folge reagierten die nationalsozialistischen Besatzer mit grausamen Pogromen gegen die tschechische Zivilbevölkerung.

Ein nationenübergreifender Versuch der künstlerischen Auseinandersetzung mit der Grausamkeit, zu der Menschen fähig sind.

Darsteller
Mitglieder aller drei Ensembles
Musik
Karl Godejohann
Regie
Siegmar Schröder
Technik / Licht
Siegmar Schröder, Tom Dombrowski
Bühnenbild
Tom Dombrowski, Misa Horevsi
Kostüme
Misa Horevsi
Produktion
Christina Essenberger
Produktion
Katrin Döppe